Innenputz

Gips-Putz

Gipsputz hat eine feine, glatte Oberfläche und eine hohe Festigkeit, was ihn relativ unempfindlich gegen Stöße macht. Gipsputz gilt als idealer Decken- und Wandputz für Räume, die nicht langfristig einer Feuchtigkeitsbelastung ausgesetzt sind. Nicht geeignet ist er dagegen für Keller und Bad. Gips hat eine geringe Trockenzeit und kann nach dem Auftragen mit Tapeten, Farben, Rauputz und anderen Wandbelägen beschichtet werden. Putz aus Gips ist im Vergleich zu Kalk und Lehm die günstigste Alternative.

Kalk-Putz

Kalk ist ein seit Jahrtausenden bewährter Putz, nicht nur im Innen- sondern auch im Außenbereich. Kalk ist atmungsaktiv: Er speichert Luftfeuchtigkeit und gibt sie kontinuierlich wieder an den Wohnraum ab. Das verbessert das Raumklima. Besonders in Küche und Bad ist Kalkputz deshalb empfehlenswert. Bei Kalkputz ist die Körnung sichtbar; das verleiht der Wand eine leichte Struktur. Kalk hat eine geringere Abriebsfestigkeit als Gips, ist aber strapazierfähiger und haltbarer als Lehm. Kalk und Lehm sind Bestandteile einer ökologischen Bauweise.

Lehm-Putz

Aus gesundheitlicher Sicht ist Putz aus Lehm die beste Lösung: Seine hervorragenden feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften sorgen für ein perfektes Raumklima und wirken so der Schimmelpilzbildung entgegen. Außerdem speichert Lehm Wärme und kann Temperaturunterschiede ausgleichen. Lehmputz besteht aus reiner Erde, Pflanzenfasern und Stroh. Zur Verbesserung der Festigkeit können verschiedene Materialien beigemischt werden wie Marmormehl oder Zement.

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